KI-Diktiergerät Geräte, Apps, Recht

Meeting-Protokolle

KI-Meeting-Protokoll: Bot, bot-freie App oder Gerät? Deutsch-Status, Rechtsrahmen und Kosten je Platz

Von Thomas Hoiboom · Stand 13.10.2026

Kurz gesagt

Ein KI-Protokoll entsteht per Bot in der Videokonferenz (Otter.ai, tl;dv, Fireflies.ai, Fathom), bot-frei über das Systemaudio (Granola) oder mit einem Gerät auf dem Tisch (PLAUD, soundcore, HiDock, kiolo). Deutsch sagen Otter.ai, tl;dv, Granola und kiolo ausdrücklich zu; Fireflies führt es als Beta. Die Datenschutzkonferenz verlangt eine standardmäßig deaktivierte Aufzeichnung und eine Ankündigung vor dem Start, § 201 StGB das Einverständnis aller Sprechenden. Je Platz kostet ein Bot-Dienst zwischen 14 $ und 29 € im Monat; Teams und Zoom transkribieren im bestehenden Abo.

Drei Wege zum Protokoll: Bot, bot-freie App, Gerät

Ein KI-Meeting-Protokoll entsteht auf drei Wegen, und der Weg bestimmt, wer die Aufnahme sieht und wer sie bemerkt. Der Bot tritt der Videokonferenz als sichtbarer Teilnehmer bei und nimmt den Konferenzton auf; so arbeiten Otter.ai, tl;dv, Fireflies.ai und Fathom. Alle Teilnehmenden sehen den zusätzlichen Namen in der Liste, was die Ankündigung erleichtert, aber in fremden Meetings oft als störend empfunden wird.

Die bot-freie App schneidet das Systemaudio deines Rechners mit; Granola arbeitet so, Fathom bietet es auf dem Mac als Beta, Fireflies über eine Browser-Erweiterung. Niemand sieht einen zusätzlichen Teilnehmer, deshalb liegt die Ankündigungspflicht allein bei dir. Das Gerät liegt auf dem Besprechungstisch oder koppelt sich per Bluetooth an den Rechner: PLAUD Note Pro, soundcore Work, HiDock P1 oder kiolo nehmen Präsenzmeetings auf, die Transkription läuft danach in der Cloud des Herstellers. Für Präsenzrunden ist das der einzige der drei Wege; für Online-Meetings ist es der umständlichste.

Deutsch-Status: Wer Deutsch zusagt und wer nur Sprachen zählt

Fast alle Anbieter werben mit vielen Sprachen; ob Deutsch dazugehört, steht nicht immer dabei. Otter.ai nennt Deutsch als eine von nur sechs Transkriptionssprachen, Fireflies.ai führt Englisch als Hauptsprache und Deutsch unter mehr als hundert Sprachen im Beta-Status, Granola listet Deutsch sowohl für die 31 Desktop- als auch die 17 Mobilsprachen, tl;dv führt es in seiner Liste von über 30 Sprachen. Fathom nennt auf der Preisseite keine Sprachen. Bei den Geräten sagen PLAUD, soundcore und HiDock Sprachenzahlen, führen Deutsch aber nicht einzeln auf; kiolo nennt es ausdrücklich. Die Tabelle fasst die Angaben zusammen.

Deutsch-Status der Meeting-Werkzeuge laut Anbieterseiten (Stand 13.10.2026)
WerkzeugWegDeutsch laut AnbieterVerarbeitungsort laut AnbieterTraining mit deinen Daten
Otter.aiBot (Zoom, Teams, Meet), Chrome-Erweiterungja, eine von 6 Transkriptionssprachen (EN, ES, FR, DE, JA, ZH)AWS, Standort nicht genanntja: „de-identify user data before training our models“, kein Opt-out auf der Seite
Fireflies.aiBot („10+“ Plattformen), Erweiterung ohne Bot, Upload„English is the primary language“; Deutsch unter „100+ other languages in beta“nicht genannt„never used for AI training“
Granolabot-frei (Systemaudio), Desktop und Mobilja: 31 Sprachen am Desktop, 17 mobil, Deutsch in beidennicht genannt; SOC 2 Type II; DPA auf allen PlänenOpt-out je Nutzer, Enterprise workspace-weit; Audio nach Transkription gelöscht
tl;dvBot (Meet, Zoom, Teams); keine native Mobil-Appja, „over 30 languages“, Deutsch in der Liste„hosted and stored in the EU“, ISO-27001-Rechenzentrennicht genannt; Zusammenfassungen über Anthropic
FathomBot; bot-frei als Beta auf dem Macnicht genanntnicht genannt; HIPAA per BAAnicht genannt
PLAUD Note ProGerät auf dem Tisch; Desktop-App für Online-Meetings112 Sprachen, Deutsch nicht einzeln genannt (deutscher Shop vorhanden)Trust Center: USA, Frankfurt, Singapur, Japan; Partner-Seite: nur USA (Widerspruch)„zero training“ bei den Sprachmodellen laut Trust Center
soundcore WorkGerät (Clip) mit Appüber 150 Sprachen, Deutsch nicht einzeln genanntCloud-Region nicht genannt; Audio nach Transkription gelöschtnicht genannt
HiDock P1Gerät (Stick), Bluetooth-Kopplung für Online-Meetings75 Sprachen, Deutsch nicht einzeln genanntnicht genanntnicht genannt
kioloGerät (Karte), Vorbestellungja, 128 Sprachen mit automatischer ErkennungEU-Server in Frankfurt„Nie zum Training“

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Die Spalte „Deutsch“ gibt wieder, ob der Anbieter Deutsch namentlich zusagt; eine Sprachenzahl ohne Liste ist keine Zusage. Alle Angaben sind Herstellerangaben vom Stichtag.

Wohin geht die Aufnahme? Verarbeitungsort laut HerstellerAufnahmeGerät/AppCloudKI-ModellTexttl;dvEUkioloFrankfurtGranolanicht genanntOtter.aiAWS, Ort nicht genanntFireflies.ainicht genanntPLAUD Note ProUSA / Frankfurt (widersprüchlich)soundcore Worknicht genannton-device, keine CloudEU-Server genanntUSA / weltweitnicht genannt
Gerechnet aus dem offenen Datensatz (Stand 13.10.2026): Verarbeitungsort und Weg der Aufnahme laut Datenschutz- und Produktseiten der Hersteller. Wo ein Hersteller keinen Standort nennt, steht „nicht genannt“ — wir raten nicht.

Rechtsrahmen: Aufzeichnung standardmäßig aus, Ankündigung vor dem Start

Für Videokonferenzen hat die Datenschutzkonferenz 2020 eine Orientierungshilfe veröffentlicht, die bis heute der Maßstab der Aufsichtsbehörden ist. Zur Aufzeichnung heißt es: „Die Verarbeitung ist grundsätzlich auf den Zweck der Videokonferenz zu beschränken … Dies gilt insbesondere für Aufzeichnungen. Für diese ist die Rechtsgrundlage gesondert zu prüfen.“ Ohne besonderes Dokumentationserfordernis ist „regelmäßig eine … Einwilligung in die Aufzeichnung und die weitere Verarbeitung erforderlich“, und: „Dies bedeutet, dass eine etwa bestehende Aufzeichnungsfunktion in der Voreinstellung deaktiviert sein muss.“

Abschnitt 4.6 verlangt, dass Ton- und Videoaufzeichnungen „den teilnehmenden Personen nachweislich vor Beginn der Verarbeitung angekündigt werden und … erst nach Freischaltung dieser Funktion aktiviert werden“ dürfen. Ein Bot, der automatisch jedem Kalendertermin beitritt, verstößt gegen genau diese Voreinstellung; bei allen Bot-Diensten solltest du den Auto-Beitritt abschalten und je Meeting entscheiden. Strafrechtlich bleibt § 201 StGB im Hintergrund: Jede fremde Stimme ist das „nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen“, befugt ist die Aufnahme nur mit Einverständnis aller Sprechenden. Die DSK rät, Nutzer darüber zu belehren, „dass das (gerade auch heimliche) Mitschneiden von Video- und/oder Audiodaten … strafbar sein kann“.

Für die Cloud-Transkription kommt Art. 28 DSGVO hinzu: Nach der DSK-Orientierungshilfe zur KI agiert der Anbieter „als verlängerter Arm im Auftrag des Verantwortlichen“, sodass „häufig ein Auftragsverarbeitungsverhältnis“ besteht und ein Vertrag nach Art. 28 Abs. 3 nötig ist. Anwendungen, „die die Ein- und Ausgabedaten nicht zu Trainingszwecken verwenden“, sind laut DSK „vorzugswürdig“; Otter.ai ist der einzige Anbieter der Tabelle, der Training mit Nutzerdaten ausdrücklich bejaht. Bei Beschäftigten kommt § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG ins Spiel, sobald das Werkzeug Redeanteile oder Verhalten auswertbar macht; ob die bloße Eignung zur Überwachung genügt, ist Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts, die wir hier nicht wiedergeben. Alle Normen im Zusammenhang: Meetings aufzeichnen und DSGVO, Betriebsrat und KI-Transkription sowie Darf ich Gespräche aufnehmen?.

Bordmittel: Was Teams und Zoom ohne Zusatzdienst können

Wer ohnehin Microsoft Teams oder Zoom nutzt, hat die Transkription bereits lizenziert. Microsoft Teams bietet die Live-Transkription laut Hilfeseite „only … on Teams for desktop“, mit Sprechername und Zeitstempel, Deutsch in den Varianten Deutschland und Schweiz; das Transkript landet im OneDrive for Business der organisierenden Person und lässt sich als .docx oder .vtt herunterladen. Word für Microsoft 365 transkribiert hochgeladene Aufnahmen (300 Minuten je Monat, 30.000 mit Copilot-Lizenz), allerdings nur unter Windows in Commercial Tenants und im Browser; „Your audio files are sent to Microsoft and used only to provide you with this service.“

Zoom AI Companion erzeugt Meeting-Zusammenfassungen in 33 Sprachen, Deutsch eingeschlossen; die Hilfeseite schränkt ein: „Smart recording highlights are currently supported in English only.“ Der Vorteil der Bordmittel liegt weniger in der Qualität als in der Vertragslage: Der Auftragsverarbeitungsvertrag mit Microsoft oder Zoom besteht meist schon, der Datenfluss bleibt beim vorhandenen Anbieter, und die Aufzeichnungsfunktion ist für Teilnehmende sichtbar. Ein zusätzlicher Bot bringt einen weiteren Auftragsverarbeiter ins Meeting, mit eigenem Vertrag, eigener Datenschutzinformation und eigenem Standort.

Prüfroutine gegen Halluzinationen im Protokoll

Ein Protokoll ist nur so viel wert wie seine Richtigkeit, und Sprachmodelle erfinden gelegentlich Inhalte. Koenecke u. a. fanden 2024 in rund einem Prozent der englischen Whisper-Transkripte ganze erfundene Sätze, 38 Prozent davon mit schädlichem Inhalt wie falschen Zuordnungen oder erfundenen Autoritätsverweisen; betroffen waren besonders Aufnahmen mit längeren Sprechpausen, die in Meetings häufig sind. Dolev u. a. beobachteten bei Whisper falsch erkannte Zahlen, Eigennamen und Fachbegriffe. In einem Protokoll mit Beschlüssen, Fristen und Zuständigkeiten sind das die entscheidenden Stellen. Hintergründe auf Halluzinationen bei der Transkription.

  1. Beschlüsse, Zahlen, Termine und Namen im Protokoll gegen das Transkript mit Zeitmarke lesen, nicht gegen die Zusammenfassung.
  2. Jede Aufgabe mit Zuständigkeit noch im Meeting oder direkt danach von der genannten Person bestätigen lassen; falsche Zuordnungen sind laut Koenecke u. a. eine der drei häufigsten Schadenskategorien.
  3. Zusammenfassungen nie ungeprüft an Teilnehmende versenden, die nicht im Meeting waren.
  4. Bei gemischt deutsch-englischen Meetings prüfen, ob das Werkzeug die Sprache korrekt erkannt hat; Granola nennt am Desktop einen Multi-Language-Modus, f4x unterstützt gemischte Aufnahmen ausdrücklich nicht.
  5. Die Aufnahme nach Freigabe des Protokolls löschen, wenn kein Dokumentationserfordernis besteht; die DSK verlangt Zweckbindung auch für die Speicherdauer.

Kosten je Platz aus dem Datensatz

Bei Bot-Diensten zahlst du je Platz und Monat, bei Geräten einmal für das Gerät und danach für Minuten über dem Gratis-Kontingent. Die Tabelle nennt die Listenpreise aus unserem Datensatz; Euro und Dollar bleiben getrennt. Für ein Team mit fünf Personen und wöchentlichen Meetings rechnet der Kosten-Rechner die Jahreskosten je Werkzeug.

Was ein Platz kostet: Listenpreise aus dem Datensatz (Stand 13.10.2026)
WerkzeugGratis-StufeGünstigster bezahlter PlanBemerkung
tl;dvFree „forever“ (Limits nicht im abgerufenen Inhalt)Pro 29 €/Monat; 216 €/JahrEuro je Platz; Business 39 €/Monat
Otter.ai300 Min./Monat, 30 Min./GesprächPro 16,99 $/Monat; 99,96 $/JahrDollar je Nutzer; 8,33 $/Monat bei Jahreszahlung
Fireflies.aiunbegrenzte Transkription, 400 Min. Speicher je TeamPro 18 $/Monat; 120 $/JahrDollar je Platz; Werte aus dem offiziellen Preis-Blog vom 10.07.2026
GranolaBasic, 30 Tage VerlaufBusiness 14 $/MonatDollar je Nutzer; keine Jahrespreise gelistet
Fathomunbegrenzte Aufnahmen und ZusammenfassungenPremium 20 $/Monat; 192 $/JahrDollar; Team ab 2 Nutzern 19 $/Monat
PLAUD Note Pro300 Min./Monat mit dem GerätGerät 189 € plus Pro 110,99 €/JahrEuro; Unlimited 224,99 €/Jahr; Einzelpläne am Stichtag „Out of stock“
soundcore Work300 Min./MonatGerät 159,99 € plus Pro 99,99 $/JahrGerät in Euro, Abo in Dollar über den App Store; nicht addierbar
HiDock P1Transkription „Limitless“, Export nur .txtGerät 169 $ plus Pro 12,99 $ je 1.200 Min.Dollar; Unlimited 199 $/Jahr; Sprecher-ID nur in Pro
kiolo500 Min./MonatGerät 139 € plus Pro 8 €/MonatEuro; Jahreszahlung laut Seite 25 % günstiger; Vorbestellung

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Preise laut Herstellershop bzw. offizieller Preisseite, Stand 13.10.2026, in der Währung des Anbieters. Preise ohne Gewähr. Euro und Dollar werden nie addiert; wo Gerät und Abo in verschiedenen Währungen stehen, bleibt die Summe offen.

Die Gratis-Stufen unterscheiden sich stark: Fathom und Fireflies.ai transkribieren laut Preisseite unbegrenzt, begrenzen aber Speicher oder Funktionen; Otter.ai deckelt bei 300 Minuten im Monat und 30 Minuten je Gespräch, was für ein einstündiges Meeting nicht reicht. Bei den Geräten liegt das Kontingent zwischen 300 (PLAUD, soundcore) und 500 Minuten (kiolo) je Monat. Eine Übersicht aller Transkriptionsdienste steht auf Transkriptionssoftware, alle Geräte im Gerätevergleich.

Häufige Fragen

Darf ich ein Meeting mit einem KI-Bot aufzeichnen?

Nur mit Einwilligung der Teilnehmenden, angekündigt vor dem Start, und mit standardmäßig deaktivierter Aufzeichnung; so verlangt es die DSK-Orientierungshilfe Videokonferenzsysteme. Strafrechtlich schützt § 201 StGB jede fremde Stimme, befugt ist die Aufnahme nur mit Einverständnis aller Sprechenden. Den Auto-Beitritt des Bots solltest du abschalten.

Welches KI-Protokoll-Tool funktioniert auf Deutsch?

Otter.ai (eine von sechs Sprachen), tl;dv (über 30 Sprachen, EU-Hosting), Granola (31 Sprachen am Desktop, 17 mobil) und kiolo nennen Deutsch ausdrücklich. Fireflies.ai führt Deutsch nur im Beta-Status, Fathom nennt keine Sprachen, PLAUD, soundcore und HiDock nennen Sprachenzahlen ohne Deutsch einzeln aufzuführen.

Was kostet ein KI-Meeting-Protokoll je Platz?

tl;dv Pro 29 € je Monat oder 216 € je Jahr, Otter.ai Pro 16,99 $ je Monat (8,33 $ bei Jahreszahlung), Fireflies.ai Pro 18 $ (10 $ jährlich), Granola Business 14 $, Fathom Premium 20 $ (16 $ jährlich). Geräte kosten einmalig zwischen 139 € (kiolo) und 189 € (PLAUD Note Pro) plus Abo über dem Gratis-Kontingent.

Reicht die Transkription in Teams oder Zoom?

Teams transkribiert live auf dem Desktop in Deutsch (Deutschland und Schweiz), speichert im OneDrive der organisierenden Person und exportiert .docx oder .vtt; Zoom fasst in 33 Sprachen inklusive Deutsch zusammen, die Smart-Recording-Highlights gibt es nur auf Englisch. Für viele Teams reicht das, und es kommt kein weiterer Auftragsverarbeiter hinzu.

Wie zuverlässig sind KI-Protokolle?

Studien zu Whisper zeigen in rund einem Prozent der Transkripte erfundene Sätze sowie falsch erkannte Zahlen, Namen und Fachbegriffe. Beschlüsse, Fristen und Zuständigkeiten gehören deshalb gegen das Transkript geprüft und von den Genannten bestätigt, bevor das Protokoll verteilt wird.

Darf ein Meeting-Tool die Stimmung der Teilnehmenden auswerten?

Am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen nicht: Art. 5 Abs. 1 lit. f der KI-Verordnung verbietet seit dem 2. Februar 2025 KI-Systeme zur Ableitung von Emotionen, außer aus medizinischen oder Sicherheitsgründen. Die reine Transkription ist davon nicht erfasst.

Quellen

  1. Datenschutzkonferenz, Orientierungshilfe Videokonferenzsysteme (Abschnitte 3.4.8, 4.6, 4.7) — Stand 23.10.2020, Abruf 13.10.2026
  2. Datenschutzkonferenz, Orientierungshilfe Künstliche Intelligenz und Datenschutz, Version 1.0 — 06.05.2024, Abruf 13.10.2026
  3. § 201 StGB – Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes — Abruf 13.10.2026
  4. Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Art. 4, 6, 9, 13, 28, 44 ff. — Abruf 13.10.2026
  5. § 87 BetrVG – Mitbestimmungsrechte (Abs. 1 Nr. 6) — Abruf 13.10.2026
  6. Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 5 Abs. 1 lit. f, Art. 50 — ABl. L, 2024/1689, 12.7.2024, Abruf 13.10.2026
  7. Koenecke, Choi, Mei, Schellmann, Sloane: „Careless Whisper: Speech-to-Text Hallucination Harms“, ACM FAccT ’24 — arXiv:2402.08021, DOI 10.1145/3630106.3658996
  8. Dolev, Lutz, Aepli: „Does Whisper understand Swiss German? An automatic, qualitative, and human evaluation“, VarDial 2024 — arXiv:2404.19310
  9. Microsoft, „View live transcription in Microsoft Teams meetings“ und „Transcribe your recordings“ (Word) — Herstellerangabe, Abruf 13.10.2026
  10. Zoom, AI Companion: unterstützte Sprachen (KB0078144) — Herstellerangabe, Abruf 13.10.2026
  11. Otter.ai, Preis- und Sicherheitsseite — Herstellerangabe, Abruf 13.10.2026
  12. tl;dv, Preisseite und Startseite (EU-Hosting, Sprachen) — Herstellerangabe, Abruf 13.10.2026
  13. Fireflies.ai, Preisseite und Preis-Blog vom 10.07.2026 — Herstellerangabe, Abruf 13.10.2026
  14. Granola, Preisseite und Hilfe „Multi-language“ — Herstellerangabe, Abruf 13.10.2026
  15. Fathom, Preisseite — Herstellerangabe, Abruf 13.10.2026
  16. PLAUD, soundcore, HiDock, kiolo: Produkt- und Datenschutzseiten — Herstellerangabe, Abruf 13.10.2026
  17. audiotranskription.de, f4x (keine gemischtsprachigen Aufnahmen) — Herstellerangabe, Abruf 13.10.2026

Gesetze, Behörden und Forschung verlinken wir; Herstellerangaben nennen wir mit Abrufdatum und kennzeichnen sie als solche. Andere Vergleichs- oder Ratgeberseiten zitieren wir nicht. Zuletzt geprüft: 13.10.2026. Angaben ohne Gewähr, keine Rechtsberatung.

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