Technik & Wissen
On-Device oder Cloud: Wo die Spracherkennung läuft
Von Thomas Hoiboom · Stand 13.10.2026
Kurz gesagt
Bei Apps hast du die Wahl: superwhisper, MacWhisper, VoiceInk, noScribe, der Windows-Sprachzugriff und Apples Diktat erkennen Deutsch auf dem Gerät; Wispr Flow, Voicenotes und Otter arbeiten in der Cloud. Bei den KI-Diktiergeräten gibt es die Wahl nicht: Alle Geräte mit deutscher Transkription schicken die Aufnahme an Hersteller-Server, nur der genannte Standort unterscheidet sich. Apple, Google und Qualcomm begründen On-Device mit Datenschutz, Offline-Fähigkeit und Kosten; Energie- oder Latenzzahlen nennt keiner.
Drei Betriebsarten: On-Device, Cloud, Hybrid
On-Device bedeutet, dass das Erkennungsmodell auf dem Gerät selbst rechnet, also auf Smartphone, Rechner oder im Rekorder. Die Aufnahme verlässt das Gerät nicht. Cloud bedeutet, dass die Aufnahme an einen Server des Anbieters übertragen und dort verarbeitet wird; wo dieser Server steht, ist eine eigene Frage. Hybrid verteilt die Arbeit: kleine Aufgaben lokal, große Modelle in der Cloud. Alle drei Varianten kommen im Vergleich vor, allerdings sehr ungleich verteilt.
Die Unterscheidung ist keine technische Spitzfindigkeit. Sie entscheidet, ob eine Internetverbindung nötig ist, ob ein Dritter die Aufnahme zu Gesicht bekommt, ob ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO nötig wird und ob Berufsgeheimnis-träger das Werkzeug überhaupt einsetzen dürfen. Die rechtliche Seite behandelt Cloud-Transkription und Datenschutz; diese Seite bleibt bei der Technik und bei dem, was die Hersteller selbst sagen.
Was Apple, Google und Qualcomm dazu sagen
Apple: Private Cloud Compute
Apple beschreibt in seinem Security-Research-Blog vom Juni 2024 die eigene Haltung so: „Apple has long championed on-device processing as the cornerstone for the security and privacy of user data.“ Für Anfragen, die größere Modelle brauchen als ein iPhone tragen kann, hat Apple Private Cloud Compute (PCC) gebaut und dafür drei Kernversprechen formuliert: „Stateless computation“ (nichts wird nach der Antwort behalten), „No privileged runtime access“ (auch Apple-Personal kommt nicht an die Daten) und „Verifiable transparency“ (die Software der Server wird in einem Transparenzlog veröffentlicht, damit Forschende sie prüfen können).
Für das Diktat selbst ist Apples Rechtsseite „Siri, Diktieren & Datenschutz“ aufschlussreicher. Ob Audio und Transkript lokal verarbeitet werden, zeigt das Gerät in den Tastatureinstellungen an; andernfalls wird das Diktierte an Apple-Server gesendet. Transkripte werden dort mit einer zufälligen, auf dem Gerät erzeugten und mehrmals pro Stunde wechselnden Kennung verknüpft, und Apple speichert und nutzt diese Daten „bis zu zwei Jahre“. Auch Apps, die Apples Spracherkennung einbinden, können Audio an Apple senden. Die Schalter dafür liegen unter Einstellungen, Allgemein, Tastatur, Diktierfunktion sowie unter Siri und Datenschutz & Sicherheit. Für Deutsch führt Apple das Diktat in der Liste „On-Device and Modeless Dictation“, mehr dazu auf der Seite Apple Diktat.
Google: Gemini Nano in AICore
Google beschreibt sein On-Device-Modell für Android in der Entwicklerdokumentation: „Gemini Nano lets you deliver rich generative AI experiences without needing a network connection or sending data to the cloud.“ Als Vorteile nennt Google drei Dinge in einem Satz: Der Ansatz „enhances privacy by keeping sensitive data on the device, enables offline functionality, and reduces inference costs“. Das Modell läuft im Systemdienst AICore, der laut Google jede Anfrage isoliert und „doesn’t store any record of the input data or the resulting outputs after processing them“. Google schreibt aber auch: „inference speed depends on device hardware“; wie schnell On-Device ist, hängt also vom Telefon ab. Konkrete Energie- oder Latenzwerte nennt die Seite nicht.
Qualcomm: Das Kostenmotiv
Der Chiphersteller Qualcomm argumentiert in seinem Whitepaper „The future of AI is hybrid“ von 2023 offen ökonomisch: „The main motivation is cost savings.“ Jede Anfrage, die auf dem Gerät des Nutzers rechnet, kostet den Anbieter keine Serverzeit. Als weitere Vorteile nennt Qualcomm „performance, personalization, privacy and security at a global scale“. Belastbare Energie- oder Latenzzahlen enthält der gelesene Text nicht; sie fehlen in allen drei Herstellerquellen, und deshalb nennt diese Seite keine.
Welche Diktier-Apps lokal arbeiten
Unter den Apps des Vergleichs gibt es eine echte Wahl. Eine Gruppe rechnet auf dem Gerät, meist mit Whisper-Modellen oder den Systemfunktionen von Apple, Microsoft und Google. Eine zweite Gruppe arbeitet grundsätzlich in der Cloud. Die Angaben stammen von den Datenschutz- und Produktseiten der Anbieter.
| App | Verarbeitung | Wortlaut oder Einschränkung des Anbieters |
|---|---|---|
| superwhisper | lokal (Whisper) oder Cloud | Free: „Nothing you dictate leaves your device“; Intel-Macs „work best with Cloud models“ |
| MacWhisper | lokal | „Process sensitive content locally without data ever leaving your Mac“; Cloud nur mit eigenem API-Schlüssel |
| VoiceInk | lokal (Parakeet, WhisperKit) | Optionale „Cloud Enhancement“ sendet nur Text, nie Audio; nur Apple Silicon |
| noScribe | lokal | „runs completely locally on your computer“; eine Stunde Interview braucht laut Autor ein bis drei Stunden Rechenzeit |
| Whisper / whisper.cpp | lokal | „fully offline, on-device“; Modelle von tiny bis large-v3 |
| Windows 11 Sprachzugriff | lokal | Internet nur für den Download des Sprachmodells, danach „without an internet connection“; nur German (Germany) |
| Apple Diktat | lokal für Deutsch | „processed on your device and not sent to Siri servers“, prüfbar in den Tastatureinstellungen |
| Gboard Advanced voice typing | lokal (Pixel 6 und neuer) | „The text you speak stays on your device“, außer bei „Fix it“ und Detailbearbeitung |
| Wispr Flow | Cloud | „Transcription always happens in the cloud to provide the best speed and accuracy“; Serverstandort nicht veröffentlicht |
| Voicenotes | Cloud, USA | „All recordings and account data are stored on AWS servers in the United States“ |
| Otter.ai | Cloud | AWS, Standort nicht genannt |
| Amberscript, f4x, tl;dv | Cloud, EU | EU-Server laut Preisseite; f4x „ausschließlich in Deutschland“; tl;dv „hosted and stored in the EU“ |
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Anbieterangaben, Abruf 13.10.2026. Vollständige Liste im offenen Datensatz Diktier-Apps; Profile auf der Seite Offline-Spracherkennung.
Zwei Muster fallen auf. Erstens koppeln die lokalen Apps ihre Offline-Fähigkeit an Hardware: superwhisper und VoiceInk setzen für gute lokale Ergebnisse auf Apple Silicon, noScribe empfiehlt eine NVIDIA-Grafikkarte. Zweitens bleibt der zweite Verarbeitungsschritt oft in der Cloud, auch wenn der erste lokal läuft: superwhisper nennt für die KI-Nachbearbeitung GPT, Claude, Llama, Grok und Gemini, VoiceInk sendet den Text zur Verbesserung an Cloud-Modelle. „Lokal“ bezieht sich dann nur auf das Audio.
KI-Diktiergeräte: Alle in der Cloud
Bei den Geräten gibt es diese Wahl nicht. Jedes KI-Diktiergerät des Vergleichs, das Deutsch transkribiert, schickt die Aufnahme zur Erkennung in die Cloud des Herstellers. Der Grund ist die Hardware: Ein Rekorder im Kreditkartenformat mit wenigen Gramm Gewicht trägt keinen Rechner, der ein großes Erkennungsmodell und ein Sprachmodell ausführt. Unterschiede gibt es nur darin, ob und wie genau der Hersteller den Serverstandort nennt.
| Gerät | Klasse | Herstellerangabe |
|---|---|---|
| Philips VoiceTracer DVT2075 | Cloud, Standort nicht genannt | Sembly-Cloud, Standort nicht genannt |
| kiolo | Cloud, EU-Standort genannt | EU-Server in Frankfurt (Herstellerangabe); Hosting-Anbieter, AVV und Löschfristen nicht veröffentlicht |
| Mobvoi TicNote | Cloud, Standort nicht genannt | nicht genannt (About-Seite: „All processing happens on-device“, widerspricht dem Cloud-Minutenkontingent) |
| soundcore Work (D3200) | Cloud, Standort nicht genannt | Cloud-Region nicht genannt; Audio wird nur zur Transkription hochgeladen und danach gelöscht, nicht abgeholte Dateien max. 7 Tage |
| PLAUD Note | Cloud, mehrere Regionen | Trust Center: Rechenzentren in den USA, Europa (Frankfurt), Singapur und Japan, Verarbeitung in der nächstgelegenen Region; die Partner-Datenschutzseite nennt dagegen ausschließlich US-Server (AWS Oregon) — Widerspruch, nicht aufgelöst |
| PLAUD NotePin | Cloud, mehrere Regionen | Trust Center: Rechenzentren in den USA, Europa (Frankfurt), Singapur und Japan, Verarbeitung in der nächstgelegenen Region; die Partner-Datenschutzseite nennt dagegen ausschließlich US-Server (AWS Oregon) — Widerspruch, nicht aufgelöst |
| PLAUD NotePin S | Cloud, mehrere Regionen | Trust Center: Rechenzentren in den USA, Europa (Frankfurt), Singapur und Japan, Verarbeitung in der nächstgelegenen Region; die Partner-Datenschutzseite nennt dagegen ausschließlich US-Server (AWS Oregon) — Widerspruch, nicht aufgelöst |
| PLAUD Note Pro | Cloud, mehrere Regionen | Trust Center: Rechenzentren in den USA, Europa (Frankfurt), Singapur und Japan, Verarbeitung in der nächstgelegenen Region; die Partner-Datenschutzseite nennt dagegen ausschließlich US-Server (AWS Oregon) — Widerspruch, nicht aufgelöst |
| Philips VoiceTracer DVT8115 | Cloud, Standort nicht genannt | Sembly-Cloud, Standort nicht genannt |
| PLAUD One (Explorer Edition) | Cloud, mehrere Regionen | Trust Center: Rechenzentren in den USA, Europa (Frankfurt), Singapur und Japan, Verarbeitung in der nächstgelegenen Region; die Partner-Datenschutzseite nennt dagegen ausschließlich US-Server (AWS Oregon) — Widerspruch, nicht aufgelöst |
| Bee Pioneer Edition | Cloud, Standort nicht genannt | nicht genannt |
| Comulytic Note Pro | Cloud, Standort nicht genannt | „AWS encryption“, Region nicht genannt |
| UMEVO Note Plus | Cloud, Standort nicht genannt | nicht genannt |
| HiDock P1 mini | Cloud, Standort nicht genannt | nicht genannt |
| Cloud, Standort nicht genannt | nicht genannt (Datenschutzseite 404) | |
| Notta Memo | Cloud, Standort nicht genannt | AWS, Region nicht genannt |
| HiDock P1 | Cloud, Standort nicht genannt | nicht genannt (Security-Seite ohne Inhalt) |
| Omi | Cloud, Standort nicht genannt | nicht genannt |
| Senstone Scripter | Cloud, Standort nicht genannt | nicht genannt |
| Vibe Dot | Cloud, Standort nicht genannt | nicht genannt (Datenschutzseite 404) |
| OM System DS-9100 | Cloud, Standort nicht genannt | ODMS Cloud „powered by Microsoft Azure AI“, Rechenzentrum nicht genannt |
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Aus dem offenen Datensatz, Stand 13.10.2026. Ausnahmen im Datensatz: Der iFLYTEK SR302 transkribiert offline, aber nur Chinesisch, Englisch, Japanisch, Koreanisch und Russisch; der Grundig Digta 7 ist ein klassisches Diktiergerät ohne KI-Funktion und arbeitet lokal.
Zwei Einträge verdienen einen Hinweis. PLAUD nennt im Trust Center Rechenzentren in den USA, Europa (Frankfurt), Singapur und Japan mit Verarbeitung in der nächstgelegenen Region, während die Partner-Datenschutzseite desselben Herstellers ausschließlich US-Server (AWS Oregon) angibt; dieser Vergleich löst den Widerspruch nicht auf, sondern benennt ihn. Mobvoi schreibt auf der About-Seite zum TicNote „All processing happens on-device“, bietet aber zugleich Cloud-Transkription mit Minutenkontingent an; die Aussage ist mit dem Abo-Modell nicht vereinbar. Die Signature-Grafik „Datenweg“ auf jeder Geräteseite zeigt den Weg der Aufnahme je Produkt.
Entscheidungshilfe
Welche Betriebsart passt, hängt weniger von der Technik als vom Einsatz ab. Die Tabelle stellt die Kriterien gegenüber, ohne Werte zu behaupten, die kein Hersteller veröffentlicht.
| Kriterium | On-Device | Cloud |
|---|---|---|
| Internet | Nicht nötig (Windows Voice Access: nur für den Modell-Download) | Nötig für Erkennung und Zusammenfassung |
| Wer sieht die Aufnahme | Niemand außer dir | Der Anbieter und seine Unterauftragnehmer; Standort je nach Hersteller genannt oder nicht |
| Modellgröße | Begrenzt durch Gerät; kleinere Whisper-Modelle erkennen Deutsch deutlich schlechter (tiny 34,5 % WER gegenüber large-v2 6,4 %) | Größte Modelle möglich |
| Zusammenfassung per Sprachmodell | Nur mit lokalem LLM (noScribe nicht, Vibe via Ollama); sonst Cloud | Standard bei allen Geräten |
| Geschwindigkeit | Hängt laut Google von der Gerätehardware ab; noScribe: 1 bis 3 h Rechenzeit je Interviewstunde | Hängt von Verbindung und Anbieter ab; keine Herstellerzahlen |
| Rechtliche Folge | Keine Übermittlung an Dritte | Auftragsverarbeitung, ggf. Drittlandtransfer; Berufsgeheimnis beachten |
| Geräte im Vergleich | Nur Apps (superwhisper, MacWhisper, VoiceInk, noScribe, Systemdiktat) | Alle KI-Diktiergeräte mit Deutsch |
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Zusammenstellung dieser Redaktion aus den oben zitierten Herstellerquellen. Rechtsfragen im Detail: Berufsgeheimnis und Diktat.
Für Berufsgeheimnisträger, die Mandanten- oder Patienteninhalte diktieren, ist die lokale Verarbeitung der Weg mit den wenigsten offenen Fragen; die Seite Berufsgeheimnis ordnet die Pflichten ein. Wer Besprechungen aufnimmt und Zusammenfassungen will, landet bei den Geräten und damit in der Cloud; dann zählt, ob der Hersteller Standort, Löschfristen und einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nennt.
Häufige Fragen
Gibt es ein KI-Diktiergerät, das Deutsch offline transkribiert?
Verarbeitet Apple mein Diktat auf dem Gerät?
Warum laufen KI-Diktiergeräte nicht lokal?
Ist eine lokale App automatisch datenschutzkonform?
Was bedeutet „Hybrid“ bei Spracherkennung?
Quellen
- Apple Security Research: „Private Cloud Compute“ (10.06.2024) — Abruf 13.10.2026
- Apple: „Siri, Diktieren & Datenschutz“ (apple.com/legal/privacy/data/de/ask-siri-dictation) — Herstellerdokumentation, Abruf 13.10.2026
- Android Developers: „Gemini Nano“ — Abruf 13.10.2026
- Qualcomm OnQ: „The future of AI is hybrid“ (15.05.2023) — Abruf 13.10.2026
- Radford, Kim, Xu, Brockman, McLeavey, Sutskever (OpenAI): „Robust Speech Recognition via Large-Scale Weak Supervision“, arXiv:2212.04356 (2022) — Abschnitte 2.2, 3.2, 3.3 und 6; Appendix D.2 (Tabellen 10–13)
- Offener Datensatz „KI-Diktiergeräte“ dieser Website (Felder mikrofone, verarbeitungsort, sprechererkennung), Seite daten-ki-diktiergeraete.html — Herstellerangaben, Stand 13.10.2026
- Offener Datensatz „Diktier-Apps“ dieser Website (Feld verarbeitungsort), Seite daten-diktier-apps.html — Anbieterangaben, Stand 13.10.2026
- Microsoft Support: „Set up voice access“ (support.microsoft.com) — Anbieterangabe, Abruf 13.10.2026
- Google Support: „Advanced voice typing“ (support.google.com/gboard) — Anbieterangabe, Abruf 13.10.2026
- Wispr Flow: Privacy-Übersicht (wisprflow.ai/privacy) — Anbieterangabe, Abruf 13.10.2026
- Voicenotes: Privacy Policy (help.voicenotes.com) — Anbieterangabe, Abruf 13.10.2026
- superwhisper: Plan-Dokumentation (superwhisper.com/docs) — Anbieterangabe, Abruf 13.10.2026
- MacWhisper, VoiceInk, noScribe: Produkt- bzw. Projektseiten — Anbieterangaben, Abruf 13.10.2026
- PLAUD Trust Center und Partner-Datenschutzseite (plaud.ai) — Herstellerangabe, Abruf 13.10.2026
- Mobvoi: About-Seite TicNote (ticnote.ai) — Herstellerangabe, Abruf 13.10.2026
Gesetze, Behörden und Forschung verlinken wir; Herstellerangaben nennen wir mit Abrufdatum und kennzeichnen sie als solche. Andere Vergleichs- oder Ratgeberseiten zitieren wir nicht. Zuletzt geprüft: 13.10.2026. Angaben ohne Gewähr, keine Rechtsberatung.
Weiterlesen
- Offline-SpracherkennungDie Apps, die ohne Cloud auskommen, im Profil.
- Cloud-Transkription & DatenschutzAuftragsverarbeitung, Drittland, Löschfristen: die rechtliche Seite.
- Wie Spracherkennung funktioniertWarum große Modelle Rechenleistung brauchen, die ein Rekorder nicht hat.
- KI-Diktiergeräte im VergleichAlle Geräte mit Datenweg-Grafik und Serverstandort.